Videostatements zur Kommunalwahl
Meine Ideen für Groß-Zimmern


Mein Thema

Gemeinsam für Gerechtigkeit und Vielfalt – weil jeder Mensch zählt
„Ich wünsche mir ein Groß-Zimmern,
in dem alle Menschen willkommen sind
und Vielfalt selbstverständlich gelebt
wird. Dafür setzte ich mich ein.“
Meine Motivation
Ich möchte, dass Groß-Zimmern eine Gemeinde bleibt, in der Gerechtigkeit, Vielfalt und Respekt selbstverständlich gelebt werden.
Mein Ziel ist es, Barrieren abzubauen, Begegnung zu fördern und echte Chancengleichheit zu schaffen – denn: Jeder Mensch zählt.
Aktuelles zur Wahl auch auf Social-Media:
Das Problem aus meiner Sicht
- Alle öffentlichen Orte barrierefrei gestalten, damit jeder Mensch teilhaben kann.
- Ältere und kranke Menschen stärken, damit sie aktiv am sozialen Leben teilnehmen können.
- Vorurteile abbauen und Wissen fördern, um ein echtes Miteinander zu ermöglichen.
- Mehr Orte des Austauschs schaffen und eine klare Haltung für Offenheit und Respekt zeigen.
Meine Ideen dazu
- Vielfalt sichtbar machen und Solidarität fördern
- Veranstaltungen für Aufklärung und Aktionstage gegen Vorurteile
- Öffentliche Gebäude, Parks und Haltestellen auf Barrierefreiheit prüfen
- Barrierefreien Gemeinschaftsgarten anlegen
- Hilfsangebote und Beratungsstellen bekannter machen
- Orte der Begegnung schaffen, beispielsweise eine „Babbelbank“
- Beitritt zur Charta der Vielfalt prüfen
Mein Lösungsansatz für Groß-Zimmern
Ich wünsche mir ein Groß-Zimmern, in dem alle Menschen willkommen sind und Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Dafür setze ich mich ein:
- Sichtbarkeit schaffen: Hilfsangebote und Beratungsstellen bekannter machen, Rathaus beflaggen (z. B. Regenbogenflagge am CSD), Veranstaltungen für Aufklärung und Aktionstage gegen Vorurteile, Beitritt zur Charta der Vielfalt prüfen.
- Barrieren abbauen: Öffentliche Gebäude, Parks und Bushaltestellen auf Barrierefreiheit prüfen; barrierefreien Gemeinschaftsgarten anlegen.
- Aufklärung stärken: Vorträge, Projekttage an Schulen, Workshops im JUZ, Ausstellungen (z. B. Fotoausstellung mit Geschichten von Zimmerner Bürgerinnen und Bürgern).
- Soziale Teilhabe erleichtern: Aktion ‚Nette Toilette‘ einführen – Betriebe öffnen ihre WCs für alle, unterstützt von der Gemeinde.
- Begegnung fördern: Eine ‚Babbelbank‘ aufstellen – eine Bank, auf der man sich gegenüber sitzt und ins Gespräch kommt.