Videostatements zur Kommunalwahl
Meine Ideen für Groß-Zimmern


Mein Thema

Das Klima in Groß- (und Klein-)Zimmern
„Wir sind dem Klimawandel nicht hilflos
ausgeliefert. Vieles können wir hier vor
Ort gestalten: Wir müssen planen, vor-
ausschauend handeln und Strukturen
schaffen, die uns widerstandsfähiger
machen.“
Meine Motivation
Hallo aus Klein-Zimmern!
Seit 2021 gehöre ich der Gemeindevertretung an und leite inzwischen den Klima- und Umweltausschuss. Dieses Thema liegt mir besonders am Herzen – deshalb möchte ich mich auch in den kommenden Jahren mit voller Kraft für Klimaschutz und Umwelt einsetzen.
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Das Problem aus meiner Sicht
Die Folgen des Klimawandels sind längst spürbar – auch bei uns. Europa verzeichnet weltweit die schnellsten Temperaturanstiege. Das heißt: heißere Sommer, Hitzestau in dicht bebauten Bereichen, aber auch die Gefahr von Starkregen und Hochwasser. Groß-Zimmern hat das 1993 und 1995 schon erlebt.
Unsere Lebensweise wird sich verändern müssen. Die Frage ist: Planen wir voraus – oder lassen wir uns überraschen? Ich möchte dazu beitragen, dass wir vorbereitet sind und für alle Generationen vorsorgen – von den Kleinsten in Kitas bis zu unseren Senioren.
Meine Ideen dazu
Wir sind dem Klimawandel nicht hilflos ausgeliefert. Vieles können wir hier vor Ort gestalten:
- Wir müssen wissen, wo Hitze entsteht, wo Wasser knapp wird und wo Überschwemmungen drohen.
- Wir müssen planen, vorausschauend handeln und Strukturen schaffen, die uns widerstandsfähiger machen.
- Vor allem aber: Wir müssen füreinander sorgen und solidarisch bleiben.
Mein Lösungsansatz für Groß-Zimmern
Klimaschutz heißt Vorsorge, Lebensqualität und Zusammenhalt – dafür setze ich mich ein:
- Hitzeaktionsplan: Unser Antrag dazu liegt bereits seit vielen Jahren vor – mit Maßnahmen, die besonders gefährdete Menschen schützen. Kitas, Schulen, Ärzte und soziale Dienste sollen eng eingebunden werden. Ich setze mich dafür ein, dass wir den Plan schnell verabschieden und leben.
- Mehr Schatten & große Bäume: Sie spenden Kühle, verbessern das Klima und binden CO₂.
- Baumschutzsatzung: Damit genau diese wertvollen großen Bäume im Ort langfristig erhalten bleiben.
- Schwammstadt-Prinzip: Regenwasser dort speichern, wo es fällt – statt es einfach abfließen zu lassen.
- Flächen entsiegeln: Beton und Schotter reduzieren, grüne Flächen fördern – besonders bei Neubauten und auf Gemeindeflächen.
- Zisternen & Dachbegrünung: Wasser nutzen statt verschwenden, Dächer als Lebensraum und Kühlung gestalten.
- Ein gutes Miteinander: Mir ist nicht nur das Klima der Natur wichtig, sondern auch das Klima in der Gemeindevertretung. Wir arbeiten ehrenamtlich für eine gemeinsame Zukunft – respektvoll, mit Köpfchen, und miteinander, auch über Parteigrenzen hinweg.